Die großen Abenteuer des kleinen Ferdinand by Ondrej Sekora

By Ondrej Sekora

Was once der Ameisenjunge Ferdinand zusammen mit seinen Freunden Fräulein Siebenpunkt, Frau Grille oder dem Käfer Tollpatsch zu Lande, zu Wasser und in der Luft erlebt, ist spannend, lustig und manchmal ganz unerhört ...

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Es war Frau Grille; ihr Haar sträubte sich, und ihre Augen blitzten vor Zorn. “ begann Ferdinand. “ brummte die Grille, drehte sich um und verschwand. Dann schien sie es sich überlegt zu haben! “ fiel ihm die Grille ins Wort. “ rief Ferdinand. “ forderte die Grille ihn auf. „Gestern ist hier so ein alberner Zug vorbeigekommen; irgendein Possenreißer ließ sich von einer Schnecke herumfahren. “ Ferdinand tat keinen Mucks. Das hätte ihm gerade noch gefehlt – einzugestehen, daß er es gewesen war! Er rannte hinauf in sein Häuschen und war im Nu wieder zurück mit seinem Werkzeug.

Sie schlafen, schlafen, schlafen, und wenn sie aufwachen – ja, dann macht es knacks! Die kleine Kiste oder das Kissen platzt, und heraus kriecht ein herrlicher, großer und starker Käfer. Der unternimmt gleich einen Ausflug in die Welt. Es ist also genauso wie mit der Raupe und dem Schmetterling. Aber mit dem Käfer Tolpatsch ging es so: Seine Mutter hatte ihre Eier in einen Baum gelegt, und am nächsten Tage waren die Holzhauer gekommen und hatten den Baum gefällt. Im Sägewerk schnitt man den Stamm in Stücke und schaffte 39 diese zu den Tischlern.

Er begann, das Lasso mit immer größerer Kraft über seinem Kopf zu schwingen, daß es nur so durch die Luft wirbelte und Schlingen, Schleifen, Achter, ja sogar Brezeln bildete. Nach allen Seiten drehte und wickelte es sich auf mannigfaltige Art und Weise. Als Ferdinand es nach vorn warf, verfing es sich in der Feldkamille, und nun konnte er es überhaupt nicht mehr entwirren. Ausgerechnet da erschien der Käfer Tolpatsch. Wer das war, der Käfer Tolpatsch? Nun, ein ganz merkwürdiger Kerl. Wo er wohnte, weiß ich nicht.

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